Das war 2019

Zahlreiche Mitbürger-Innen kamen zum Adventfenster am 9. Dezember 2018 ins Heimatmuseum. Im Dorfgemeinschaftsraum war alles für eine besinnliche Stunde vorbereitet. Elvira Knothe hatte sich für eine Geschichte über einen alten Weihnachtsbaumständer entschieden.
„Beim Aufräumen des Dachbodens – ein paar Wochen vor Weihnachten – entdeckte der Familienvater in einer Ecke einen ganz verstaubten, uralten Weihnachtsbaumständer.“

Adventfenster Elvira

Gemeinsam wurden Lieder gesungen und bei Glühwein, Punsch und Gebäck klang die besinnliche Stunde aus.

Adventfenster Elvira

Am Dreikönigstag trafen sich einige unermüdliche zur zweiten Fackelwanderung vorm Heimatmuseum.

Am 18. Januar las und sprach Thomas Adam bei uns über sein Buch „Kleine Geschichte des Kraichgaus“, es geht dabei um 2000 Jahre Kraichgauer Geschichte.

Am 3. März öffnete wie im letzten Jahr für die nächsten Monate immer am ersten Sonntag des Monats das Museum. Bei Kaffee und Kuchen und netten Gesprächen verbrachten die Besucher schöne Nachmittage.

Die Jahreshauptversammlung des Heimatverein Nußbaum e. V. fand am 26. April 2019 statt. Frau Knothe begrüße die die Anwesenden und eröffnete die Versammlung. Nach der Totenehrung verlas sie den mit Ewald Freiburger verfassten Jahresbericht. Kurt Stolp berichtete über die Finanzen und die Kassenprüfer baten die Versammlung die Vorstandschaft zu entlasten.
Zur Wahl standen turnusgemäß waren die erste Vorsitzende, und zwei Beisitzer auch ein Kassenprüfer waren zu wählen. Wiedergewählt wurde Elvira Knothe als erste Vorsitzende, Werner Bechtle als Beisitzer und Klaus Lansche als Kassenprüfer. Nachdem für Helmut Bauer kein Ersatz gefunden wurde müssen wir mit einem Beisitzer weniger auskommen.
An diesem Abend verabschiedete Elvira Knothe mit einem Buchpräsent Helmut Bauer nach langjähriger Mitarbeit in der Vorstandschaft auch hat er bei dem Umbau des Heimatmuseums mitgearbeitet. Bei all unseren Aktivitäten konnten wir immer auf ihn rechnen.

Der Heimatverein Nußbaum e.V. lud zur Frühjahrswanderung nach Dürrenbüchig, am Sonntag den 19. Mai 2019 ein. Treffpunkt Parkplatz TSV Dürrenbüchig, am Turnplatz 1, um 15:00 Uhr
Gerhard Rinderspacher, ein kompetenter Heimatkenner, hat uns auf einer zweieinhalb stündigen Wanderung durch den kleinsten Stadtteil von Bretten geführt und Interessantes über die Geschichte und Entwicklung erzählt.

Der diesjährige Kinderferientag am 6. August, des Heimatvereins Nußbaum, stand unter dem Motto „Ein Erlebnisparcours für die Sinne“.
Es wurden vier der fünf Sinne getestet. Im Museum waren in den Räumen verschiedenen Stationen aufgebaut. Zum Riechen gab es verschieden Düfte wie Lavendel, Orange, Schokolade…, für den Sinn Hören hatten wir in kleinen Dosen, Reis, Salz, Kaffee usw. eingefüllt und zu ertasten waren in Stoffbeutel z. B. Möhre, Paprika und Apfel. Als es ans Schmecken ging wurden die Augen verbunden und auf kleinen Löffeln verschiedene feste und flüssige Lebensmittel zum Schmecken auf die Zunge gegeben.
Als alle die verschiedene Stationen durchlaufen hatten wurde Butter gemacht. Laut Aussage der Kinder schmeckte die Butterbrezel mit der selbstgemachten Butter einfach gut.
Selbstverständlich war auch noch genügend Zeit um das Heimatmuseum genauer zu betrachten. Viel Fragen wurden von Elvira Knothe beantwortet und so war der Nachmittag wohl sehr lehrreich für die 15 Neulinger Kinder.

Geocacher-Treffen im Heimatmuseum am 5. Oktober.

Geoocaching-Treff am 5. Oktober 2019 im Heimatmuseum

Ein netter Abend bei am Neuem Wein und Zwiebelkuchen fand am 11. Oktober statt.

Waldspaziergang, mit Förster Martin Schickle, fand am 20. Oktober 2019 statt. Treffpunkt 14:00 Uhr vorm Heimatmuseum danach ging ’s zur Einkehr ins Clubhaus des 1. FCN in den „Schlettich“.
Wanderstrecke: Steiner Straße Richtung Tafel am Waldrand rechts zum Sperberslaubweg auf diesem Weg zum mittleren Weg zum Tafelweg kurz Richtung Nußbaum Dann rechts zum Lembergweg und von dort Promilleweg Clubhaus. Thema Wald und Klimaveränderung.

Kinderferientag am 6. August 2019

Der diesjährige Kinderferientag des Heimatvereins Nußbaum am 6. August stand unter dem Motto „Ein Erlebnisparcours für die Sinne“.

Kinderferientag 2019

Es wurden vier der fünf Sinne getestet. In den Räumen des Museums waren verschiedene Stationen aufgebaut. Das Riechen wurde mit verschieden Düften wie Lavendel, Orange, Schokolade… herausgefordert, für den Sinn Hören hatten wir in kleinen Dosen, Reis, Salz, Kaffee usw. eingefüllt, wobei die Lösung über das Schütteln der Gefäße erraten werden musste; in jeweils einzeln Stoffbeuteln waren z. B. Möhren, Paprika und Apfel geschickt verborgen, die durch fühlen und tasten zur richtigen Lösung führten. Als es ans Schmecken ging, wurden die Augen verbunden und auf kleinen Löffeln verschiedene feste und flüssige Lebensmittel zum Schmecken auf die Zunge gegeben, was gar nicht so leicht heraus zu finden war.

Nach dem Durchlaufen der verschiedenen Stationen stellten wir mit Hilfe eines Butterfasses Butter her. Die Kinder bestätigten uns, dass die Butterbrezeln mit der selbstgemachten Butter einfach sehr viel besser schmeckten.

Kinderferientag 2019

Selbstverständlich blieb auch genügend Zeit, um die Schätze des Heimatmuseums genauer zu betrachten. Elvira Knothe und ihr Helferteam beantworteten im Laufe des Mittags viele Fragen der wissbegierigen und aufgeweckten 15 Neulinger Kinder und konnten mit ihren früheren Erfahrungen auch zum Gelingen beitragen.

Kinderferientag am 1. August 2018

Wäsche waschen wie vor 100 Jahren

Wäsche waschen wie vor hundert Jahren

Beim diesjährigen Kinderferientag, am 1. August startete der Versuch „Wäsche waschen wie vor 100 Jahren“.

Wie wurde die Wäsche zu Ur-Omas Zeiten sauber?

In zwei Gruppen trafen sich 17 Kinder von sechs bis zehn Jahren im Heimatmuseum, nach etwas Theorie ging es zum praktischen Teil über.

Vor der Waschküche des Heimatmuseums Nußbaum ging es los. Elvira Knothe und ihre Helferinnen Claudia Martus-Ehrmann, Heidi Bange, Werner Bechtle und sein Feriengast hatten schon einige Vorbereitungen getroffen.

Wäschezuber, Waschbretter, Kernseife und Bürsten lagen bereit.

Am meisten Kopfzerbrechen bereitete der ersten Vorsitzenden: Wie mache ich die Wäsche schmutzig. Einige Tage zuvor kam ihr die Idee, Nessel-, und Leinentücher mit Senf, Ketchup und Kaffee zu verschmutzt und anschließend zu trocknen.

Wäsche waschen wie vor hundert Jahren

Und los ging es. Zuerst wurde die schmutzige Wäsche im wassergefüllten Zuber mit Seife am Waschbrett kräftig gebürstet. Danach erfolgte in einer Blechbadewanne mit klarem Wasser und dem Hilfsmittel Stampfer der heutige Spülvorgang. Nach dem Vertrocknen in der Wäschepresse wurde die Wäsche zum Bleichen im Grünen ausgebreitet oder aufgehängt, damit sie „schneeweiß“ wurde.

Die eifrigen jungen „Wäscherinnen“ wurden auch von vier Buben unterstützt, welche mit der gleichen Lust der Schmutzwäsche zu Leibe rückten. Wenngleich das Wäschewaschen früher reine Frauensache war.

Neben dem praktischen Teil wurde auch Wissenswertes über das Waschen von früher vermittelt, als mehrere Frauen gemeinsam am Waschbrett und Waschzuber standen oder die Wäsche gar in Flüssen gewaschen haben.

Das Fazit „Das ist schön anstrengend“, da ist Waschen heute doch ganz schön einfach, auch wenn man viel mehr Wäsche hat, denn früher gab es nicht täglich frische Kleidung! ODER?

Kinderferientag 2018

20 Jahre Heimatverein Nußbaum e. V.

Ja es ist richtig, am 16. und 17.Juni feierte der Heimatverein Nußbaum e.V. im Rahmen des Museumsfest sein Zwanzigjähriges.

Gegründet wurde er am 18. Juni 1998 in der Aula der Astrid-Lindgren-Schule. Eine kleine Gruppe Nußbaumer traf sich und fassten den Entschluss einen Heimatverein zu gründen. Günther Bippes wurde zum ersten Vorsitzender gewählt und übte dieses Amt zehn Jahre aus. Heute ist er unser Ehrenvorsitzender. Abgelöst wurde er von Elvira Knothe, welche bis heute dieses Amt ausübt.

Günther Bippes ist es maßgeblich zu verdanken, dass es unser Heimatmuseum gibt, er verhandelte mit der Gemeinde und arbeitet viele Stunden um das von 1824 stammende Gebäude zu sanieren. Kommt und staunt, seht selbst wie toll es geworden ist. Das Schafhaus, später der Farrenstall, wurde in nur drei Jahren umgebaut und renoviert.

Seit 2008 feiern wir im zweijährigen Rhythmus ein Museumsfest. Auch ist das Museum von März bis Oktober jeden ersten Sonntag von 14:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Die Mitglieder des Vorstandes wechseln sich ab und bieten den Besuchern leckeren selbstgebacken Kuchen und Kaffee an.

In diesem Jahr traten beim Museumsfest wieder die „Straßenkehrer“ der Nußbaumer „Backkörb“ auf. Auch besuchte uns neben vielen Gästen Jeff Klotz der Leiter des Römermuseum Remchingen und des Archäologischen Museums Kappelhof Pforzheim.

Jahreshauptversammlung 2018

Starkes Team für die Heimat, so lautete die Überschrift des Artikels in der PZ

Am 26. April fand die Jahreshauptversammlung des Heimatvereins Nußbaum im Heimatmuseum statt. Elvira Knothe trug den gemeinsam mit Schriftführer Ewald Freiburger erstellten Bericht über die Ereignisse des letzten Jahres vor. Nach dem der Kassierer Kurt Stolp die Zahlen vorgetragen hatte und die Entlastung des Vorstandes beschlossen war, kam fanden Neuwahlen statt.

Gewählt wurden die 2. Vorsitzende Heidi Bange, Kassierer Kurt Stolp, Schriftführer Ewald Freiburger sowie Beisitzer Rainer Martus für die nächsten zwei Jahre.

Anschließend diskutierte man über den im letzten Jahr vorgebrachten Vorschlag, ein kleines Backhaus auf dem Gelände des Heimatmuseums zu errichten.

Damit würde an die Blütezeit des Brotbackens in Nußbaum erinnert werden, als die Bauersfrauen den Brotteig in Backkörben teils auf dem Kopf zum Gemeindebäcker Julius Sulzer, umgangssprachlich auch „Backhausbeck“ oder „Gmoisbeck“ brachten. Daher werden die Nußbaumer „Backkörb“ genannt.

Bei seiner Rede brachte Bürgermeister Michael Schmidt, zugleich Vorsitzender des Heimatvereins Göbrichen, seine Freude zum Ausdruck, dass durch eine Nußbaumer „Spürnase“ dessen Heimatverein auf der Plattform von „Geocaching“ vertreten ist.

Ausflug ins Römermuseum nach Remchingen

Heimatverein Nußbaum .e.V.

Ausflug ins Römermuseum nach Remchingen
am 24. Februar 2018

Wir besuchen die neu eröffnete Ausstellung

Mythos Jerusalem


Treffpunkt: 14:00 Uhr vor dem Heimatmuseum

Abfahrt, Fahrgemeinschaften: 14:20 Uhr

Führung durch Jeff Klotz um 15:00 Uhr

Anschließend noch gemütliches Kaffeetrinken im Museum.

Bitte anmelden bei Elvira Knothe
Tel.: 07237/6034 oder E-Mail

Vortrag über Nußbaum in historischer Zeit

Heimatverein Nußbaum .e.V.

Herzliche Einladung zum Vortrag mit Jeff Klotz
über Nußbaum in historischer Zeit.

Am 16. Februar lädt der Heimatverein Nußbaum e.V. zu einem besonderen Abend ein.

Beginn in der St. Stephan Kirche um 18:00 Uhr.


Jeff Klotz, Leiter des Römermuseum Remchingen, wird uns zuerst einiges über die Nußbaumer St. Stephanskirche erzählen. Danach geht es über einen Teil von Melanchthons Schulweg ins Heimatmuseum. Dort wird ein Vortrag über die römische Villa Rustica stattfinden.

Die Bewirtung im Heimatmuseum erfolgt durch den Heimatverein.

Der Heimatbrief Nr. 20 ist da

Titelbild Heimatbrief Nr. 20 - 2017

Der neue Heimatbrief Nr. 20 wird verschickt und steht gleichzeitig hier als PDF-Datei zum Download:

Heimatbrief Nr. 20 – 2017 (PDF, 4 MB)

Der Fehlerteufel hat sich eingeschlichen. Aus ungeklärten Gründen erscheint auf Seite 10 ein anderes Bild, als ursprünglich vorgesehen und ist deshalb mit dem falschen Namen gekennzeichnet. Der Bildautor ist Achim Rüdiger. Die Redaktion entschuldigt sich bei dem Bildautor wegen des Missgeschicks.

Kinderferientag am 15. August 2017

Geschichte im Dorf


Die Kinder im Heimatmuseum Nußbaum

Der Kinderferientag des Heimatvereins Nußbaum fand unter dem Motto Geschichte im Dorf statt. Treffpunkt war das Heimatmuseum in Nußbaum. Nachdem alle Kinder eingetroffen waren begannen wir den Rundgang durch Nußbaum. Auf diesem Wege mussten einige Fragen anhand von Bildern beantwortet werden.

Auf dem Rundgang durch NußbaumZum Beispiel wurde gefragt: wie lautet die Notrufnummer der Feuerwehr, wann wurde das Alte Friedhoftor erbaut und was in den Ställen des ältesten Hauses von Nußbaum früher für Tiere standen. Erklärungen und kleine Geschichten erzählte Frau Knothe Natürlich wurde auch eine Rast eingelegt und es gab Getränke und Brezel, wer wollte auch mit Butter.

Pause am FriedhofsbrunnenIm Museum wieder angekommen überprüfte Frau Bange die Fragebögen und Herr Stolp übernahm die Aufsicht der „Buttermacher“. Durch das Museum führte Frau Knothe die Kinder und erzählte von „ALTEN ZEITEN“, danach zeigte sie noch ihre Künste am Webstuhl. Schon waren die drei Stunden vorüber und die Eltern kamen um ihre Kinder wieder abzuholen.